Johannes MerkelData & BI für Unternehmenssteuerung
Senior-Freelancer · Unternehmenssteuerung & Reporting

Von Excel-Chaos
zu belastbaren Entscheidungen.

Wenn Zahlen sich widersprechen und der Monatsabschluss hängt, wird Steuerung zur Glücksache. Ich bringe Controlling-Reporting auf eine belastbare Basis: technisch mit Power BI und Microsoft Fabric, fachlich mit klaren KPI-Definitionen und Verantwortlichkeiten.

Johannes Merkel. Senior-Freelancer für Power BI, Microsoft Fabric und SAP-Reporting
Typische Ausgangslage

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Das Reporting hängt an einer Excel-Datei, die nur eine Person wirklich versteht.
  • Der Monatsabschluss zieht sich, und die Zahlen kommen zu spät beim Management an.
  • Das teuer gebaute Dashboard nutzt am Ende niemand. Die Fachbereiche exportieren wieder nach Excel.
  • Jeder Bereich rechnet anders. Eine gemeinsame Wahrheit über die Zahlen gibt es nicht.
  • Beim Forecast wird am Monatsende doch wieder manuell nachgesteuert. Nachvollziehbar ist das kaum.
  • Jede Entscheidung beginnt mit einer Diskussion über die Datenbasis, nicht mit der eigentlichen Frage.

Die meisten Reporting-Probleme sind keine Tool-Probleme. Sondern fehlende KPI-Definitionen, Excel-Schattenprozesse und unklare Verantwortlichkeiten.

Meine Sicht

Warum die meisten Reporting-Projekte nicht am Tool scheitern.

In 15+ Jahren zwischen Fachbereich, Controlling und IT sind es selten die Technologien, die ein Projekt kippen. Es sind Definitionen, Verantwortung und Vertrauen.

  • Wer eine Kennzahl definiert, trägt Verantwortung für sie. Genau diese Verantwortung will in vielen Häusern niemand übernehmen.
  • Wenn jeder Bereich andere Zahlen hat, wird Reporting politisch. Dann diskutieren Sie über Definitionen statt über Entscheidungen.
  • Ein Dashboard löst keine widersprüchlichen Kennzahlen. Es macht den Widerspruch nur sichtbarer.
  • Reporting ist am Ende eine Vertrauensfrage. Glauben Entscheider den Zahlen nicht, baut sich jeder nebenbei seine eigene Excel.
Das eigentliche Problem

Wie aus einem Zahlenproblem ein Vertrauensproblem wird.

Kein Unternehmen entscheidet sich bewusst für Chaos. Es schleicht sich ein: über Sonderauswertungen, manuelle Abstimmungen und KPIs, die je nach Bereich etwas anderes bedeuten. Am Ende steht nicht ein Tool-Problem, sondern ein Vertrauensproblem.

Ohne klare Steuerung

Reporting wird zur Verhandlung.

  • Jeder Bereich rechnet mit eigenen Zahlen.
  • Abgestimmt wird stundenlang in Excel.
  • Im Meeting widersprechen sich die Zahlen.
  • Das Management vertraut den Zahlen nicht mehr.
  • Jeder baut sich seine eigenen Schatten-Reports.
Mit einer Steuerungslogik

Eine Wahrheit, der alle vertrauen.

  • Einheitliche KPI-Definitionen, verbindlich.
  • Klare Ownership je Kennzahl.
  • Eine Single Source of Truth statt vieler Excels.
  • Entscheidung statt Diskussion über die Datenbasis.
Johannes Merkel · Data Driven Consulting

Die meisten BI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Organisation. Genau dort setze ich zuerst an.

Leistungen

Was ich für Controlling- und BI-Teams baue.

Konkret, umsetzungsnah und auf belastbare Zahlen ausgerichtet. Von der Excel-Ablösung bis zur Fabric-Architektur mit CI/CD.

Reporting

CFO- & Management-Reporting

Belastbares Reporting für Controlling und Finance: Excel-Schattenprozesse ablösen und eine Single Source of Truth schaffen.

  • Excel-Ablösung und Standardisierung
  • Executive Dashboards in Power BI
  • Monatsabschluss und KPI-Berichte beschleunigen
Power BI

Power BI & DAX-Performance

Schnelle, wartbare Power-BI-Modelle. Statt Berichte, die ewig laden und die niemand mehr pflegt.

  • Semantic Models und Star-Schema
  • DAX-Optimierung und Performance-Tuning
  • Row-Level-Security und Governance
Plattform

Microsoft Fabric & Datenarchitektur

Eine Datenbasis, auf die sich alle verlassen. Statt fragmentierter Quellen und monatlicher Excel-Exporte. Technisch auf Microsoft Fabric bzw. Lakehouse, mit Anbindung von SAP und Vorsystemen.

  • Fabric- / Lakehouse-Architektur
  • Data Warehouse und Datenmodellierung
  • SAP- und Vorsystem-Integration (ETL)
Planung

Forecasting & Planung

Planungs- und Forecasting-Prozesse, die zusammenpassen. Von der Datenbasis bis zur Szenariorechnung.

  • Financial und Operational Forecasting
  • Szenario- und integrierte Planung
  • Plan-Ist-Reporting
Engineering

CI/CD & ALM für BI

Releases ohne Drama: Deployment-Pipelines, Versionierung und saubere Übergaben für Business Intelligence.

  • Deployment Pipelines und Git/ALM
  • Test- und Freigabeprozesse
  • Dokumentation und Betriebsübergabe
Governance

KPI-Governance & Enablement

Einheitliche KPI-Definitionen, klare Verantwortlichkeiten und ein Team, das selbst weitermachen kann.

  • KPI-Governance und Definitionen
  • Alignment zwischen Fachbereich und IT
  • Team-Enablement und Wissenstransfer
Tech-Stack
  • Microsoft Fabric
  • Power BI
  • DAX
  • SQL
  • Python
  • Azure
  • SAP (u. a. RE-FX)
  • Palo (Jedox)
  • IBM Cognos TM1
  • Deployment Pipelines / Git
Jahre Beratung
15+Jahre Beratung
Projekte umgesetzt
20+Projekte umgesetzt
Jahre Teamführung
10+Jahre Teamführung
Branchenschwerpunkte
4Branchenschwerpunkte
Cases

Ausgewählte Projekte. Mit Ergebnis.

Anonymisiert nach Branche. Ausgangslage, Lösung und messbares Ergebnis. Ein Ausschnitt aus über 15 Jahren.

Telekommunikation

Qualitätskosten transparent gemacht

Ausgangslage: Niemand konnte beziffern, was schlechte Qualität den Konzern wirklich kostet. Jeder Bereich rechnete mit eigenen KPIs, Verantwortung war diffus. Statt über Maßnahmen wurde über Definitionen gestritten.

Risiko: Qualitätsprobleme blieben unsichtbar, bis sie als Kosten durchschlugen. Gegensteuern kam regelmäßig zu spät.

Lösung: Konzernweites End-to-End-Qualitätsmanagement mit einheitlichem KPI-System, klaren Verantwortlichkeiten und Governance aufgebaut. Bis ins automatisierte, produktive Reporting.

  • Cost of Poor Quality um 30 Mio. € verbessert
  • Einheitliche KPIs über mehrere Konzernbereiche
  • Automatisiertes, belastbares Reporting
Telekommunikation

Kostenprogramm steuerbar gemacht

Ausgangslage: Ein Kostensenkungsprogramm im Multi-Millionen-Bereich lief, ohne dass jemand verlässlich sagen konnte, ob es wirkt. Business Cases und Ist-Zahlen liefen auseinander, Reporting war Verhandlungssache.

Risiko: Ein Multi-Millionen-Programm, dessen Wirkung niemand belegen konnte. Steuerung wurde zur Verhandlung statt zur Entscheidung.

Lösung: PMO-Governance, -Prozesse und -Tools aufgebaut: Financial Baselining, Business-Case-Validierung und einheitliches BI-Reporting mit Roll-out über mehr als zehn Länder.

  • Programm im Multi-Millionen-Bereich steuerbar gemacht
  • Belastbares Tracking statt widersprüchlicher Zahlen
  • Roll-out über 10+ Länder
Industrials

Vom Bauchgefühl zur Kundensteuerung

Ausgangslage: Niemand wusste belastbar, welche Kunden den Gewinn tragen und welche ihn aufzehren. Entscheidungen über Konditionen und Betreuung fielen aus dem Bauch.

Risiko: Ressourcen und Rabatte flossen in Kunden, die Geld kosteten, statt es zu bringen. Quersubventionierung blieb unbemerkt.

Lösung: Kundenprofitabilitäts-Modell entwickelt und im Workshop mit Vertrieb und Controlling validiert. Auf dieser Faktenbasis unprofitable Kundenbeziehungen identifiziert und bereinigt.

  • +10 % Profitabilität
  • Faktenbasis statt Bauchgefühl
  • Klare Kriterien für die Kundensteuerung
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