Telekommunikation
Qualitätskosten transparent gemacht
Ausgangslage: Niemand konnte beziffern, was schlechte Qualität den Konzern wirklich kostet. Jeder Bereich rechnete mit eigenen KPIs, Verantwortung war diffus. Statt über Maßnahmen wurde über Definitionen gestritten.
Risiko: Qualitätsprobleme blieben unsichtbar, bis sie als Kosten durchschlugen. Gegensteuern kam regelmäßig zu spät.
Lösung: Konzernweites End-to-End-Qualitätsmanagement mit einheitlichem KPI-System, klaren Verantwortlichkeiten und Governance aufgebaut. Bis ins automatisierte, produktive Reporting.
- Cost of Poor Quality um 30 Mio. € verbessert
- Einheitliche KPIs über mehrere Konzernbereiche
- Automatisiertes, belastbares Reporting
Telekommunikation
Kostenprogramm steuerbar gemacht
Ausgangslage: Ein Kostensenkungsprogramm im Multi-Millionen-Bereich lief, ohne dass jemand verlässlich sagen konnte, ob es wirkt. Business Cases und Ist-Zahlen liefen auseinander, Reporting war Verhandlungssache.
Risiko: Ein Multi-Millionen-Programm, dessen Wirkung niemand belegen konnte. Steuerung wurde zur Verhandlung statt zur Entscheidung.
Lösung: PMO-Governance, -Prozesse und -Tools aufgebaut: Financial Baselining, Business-Case-Validierung und einheitliches BI-Reporting mit Roll-out über mehr als zehn Länder.
- Programm im Multi-Millionen-Bereich steuerbar gemacht
- Belastbares Tracking statt widersprüchlicher Zahlen
- Roll-out über 10+ Länder
Industrials
Vom Bauchgefühl zur Kundensteuerung
Ausgangslage: Niemand wusste belastbar, welche Kunden den Gewinn tragen und welche ihn aufzehren. Entscheidungen über Konditionen und Betreuung fielen aus dem Bauch.
Risiko: Ressourcen und Rabatte flossen in Kunden, die Geld kosteten, statt es zu bringen. Quersubventionierung blieb unbemerkt.
Lösung: Kundenprofitabilitäts-Modell entwickelt und im Workshop mit Vertrieb und Controlling validiert. Auf dieser Faktenbasis unprofitable Kundenbeziehungen identifiziert und bereinigt.
- +10 % Profitabilität
- Faktenbasis statt Bauchgefühl
- Klare Kriterien für die Kundensteuerung